UA-54106227-1

Heilpädagogisches Reiten
    Eine ganzheitliche Förderung des Kindes mit Hilfe des Pferdes.

Kinder unterschiedlicher Behinderungen oder Beeinträchtigungen kommen zum heilpädagogischen Reiten.
Die Pädagogin erkennt den Förderbedarf des Kindes im körperlichen, geistigen, seelischen oder sozialen Bereich
und entwickelt ein individuelles Konzept. Dabei bezieht sie das Pferd in den Therapieplan mit ein.
Die Beziehung zwischen Kind und Pferd steht bei der Förderung besonders im Mittelpunkt.

Das Pferd alleine hat allerdings nur eine indirekte therapeutische Auswirkung auf die zu fördernde Bereiche des Kindes.
Aufgabe der Pädagogin ist es deshalb das Wesen des Pferdes und sein spezifisches Verhalten innerhalb der Therapie zu nutzen.
Vor allem "therapiemüde" Kinder und Jugendliche profitieren von dieser Förderung, weil das Pferd und das Reiten für das Kind im Vordergrund steht und nicht die Förderung. Auf der anderen Seite kann die Reitpädagogin auch für das Kind schwierige Dinge "verlangen", die es dann gerne ausführt und sich bemüht, weil es ja reiten möchte.

 

Kinder und Jugendliche mit Handicap haben auch die Möglichkeit beim integrativen Reiten mitzumachen.